Schulungen

Bleiben Sie auf dem Laufenden und halten Sie ihre Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand.

Wir bieten für SIe sowohl Inhouse-Schulungen wie auch Schulungen in unseren Schulungsräumen (Barrierefrei/Behindertengerecht) an.

Ihr Kontakt zu unserem Schulungsteam:

Schulungen@fqs-ol.de

 

NEU:

Brandschutzschulungen für einzelne Mitarbeiter in unseren Schulungsräumen in Oldenburg und in unserer Niederlassung in Baiersbronn!


Unsere Ausbildungen im Überblick:

Brandschutzhelfer

Seit November 2012 ist mit Inkrafttreten der ASR2.2 (Arbeitsstättenrichtlinie – technische Regeln für Arbeitsstätten) jeder Arbeitgeber verpflichtet einen bestimmten Anteil der Mitarbeiter als Brandschutzhelfer ausbilden zu lassen oder auszubilden.
Ausschnitt aus der ASR 2.2:

 

  • § 6.2 Brandschutzhelfer
  • (1)    Der Arbeitgeber hat eine ausreichende Anzahl von Beschäftigten durch Unterweisung und Übung im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen zur Bekämpfung von Entstehungsbränden vertraut zu machen.
  • (4)    Die Brandschutzhelfer sind im Hinblick auf ihre Aufgaben fachkundig zu unterweisen. Zum Unterweisungsinhalt gehören neben den Grundzügen des vorbeugenden Brandschutzes Kenntnisse über die betriebliche Brandschutzorganisation, die Funktions- und Wirkungsweise von Feuerlöscheinrichtungen, die Gefahren durch Brände sowie über das Verhalten im Brandfall.
  • (5)    Praktische Übungen (Löschübungen) im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen gehören zur fachkundigen Unterweisung. 
  • Damit auch Sie diese Grundlagen erfüllen, so arbeiten wir gerne mit Ihnen ein gemeinsames Konzept zur Umsetzung die für Ihren Betrieb notwendigen Maßnahmen aus.

Auch ergibt sich die Notwendigkeit von Brandschutzhelfern aus den Rechtsgrundlagen des Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) §10 Abs.2 "Erste Hilfe und sonstige Maßnahmen" sowie aus der Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (BGV/GUV-V A1) §22 Abs.2 "Notfallmaßnahmen"

Die notwendige Anzahl von Brandschutzhelfern ergibt sich aus der Gefährdungsbeurteilung. Ein Anteil von fünf Prozent bei geringer Brandlast der Arbeitsstätte ist in der Regel ausreichend. Bei erhöhten Brandlasten ist die Zahl zu verdoppeln. Bei der Anzahl der Brandschutzhelfer sind auch der Schichtbetrieb, Abwesenheiten durch Krankheit, Urlaub u.a. einzelner Mitarbeiter zu berücksichtigen. Der Anteil der ständig in der Arbeitsstätte anwesenden Brandschutzhelfer ist maßgebend.

 

Brandschutzbeauftragte

Ab Mitte 2017 bilden wir auch Brandschutzbeauftragte in unseren Schulungsräumen in Oldenburg aus. Nähere Informationen erhalten Sie Anfang 2017.

 

Evakuierungshelfer

Nach dem Arbeitsschutzgesetz gemäß §10 ArbSchG hat jeder Arbeitgeber die Pflicht, im Falle eines Notfalls geeignete Maßnahmen zu treffen. Zur Evakuierung der Beschäftigten in seinem Unternehmen ist die Ausbildung und Bestellung von Evakuierungshelfern bzw. Räumungsbeauftragten ein unverzichtbarer Beitrag, um dieser Verpflichtung gerecht zu werden. 
Diese Ausbildung ist bei uns ein Bestandteil bei der Brandschutzhelferausbildung und muss somit nicht separat gebucht werden.

 

geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676, geprüfte »Q«-Fachkraft

Die Lernziele dieser Schulung sind das lernen der Grundlagen der DIN-konformen Projektierung, Montage, Betrieb und Wartung. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, die Kenntnisprüfung am Ende des Tages zu bestehen, und sich somit zur geprüften Fachkraft für Rauchwarnmelder nach DIN 14676, zur geprüften »Q«-Fachkraft und zum Facherrichter unseres Rauchwarnmelderherstellers (Echt-Alarm-Garantie) zu zertifizieren.

 

Löschübungen

 

Eine Löschübung ist ein Teil unserer Brandschutzhelferausbildung und ist der praktische Teil dieser Ausbildung. Sie möchten sich selbst und/oder ihre Mitarbeiter im Umgang mit Feuerlöschgeräten üben lassen? Hierfür bieten wir Ihnen gerne praktische Übungen mit modernsten Feuertrainern an.

Auch bieten wir separate Löschübungen für ihre Mitarbeiter oder auch Privatpersonen an.

 

Evakuierungsübungen

Gemäß § 4 Abs. 4 der Arbeitsstättenverordnung hat der Arbeitgeber einen Flucht- und Rettungsplan aufzustellen, wenn Lage, Ausdehnung und Art der Benutzung der Arbeitsstätte dies erfordern. Der Plan ist an geeigneten Stellen in der Arbeitsstätte auszulegen oder auszuhängen. In angemessenen Zeitabständen ist entsprechend dieses Planes zu üben.

Evakuierungsübungen können der Überprüfung der Abläufe und der Übung der Mitarbeiter der Feuerwehr aber auch des Betriebspersonals dienen. 

Die Notwendigkeit, aus betrieblichen Gründen Evakuierungsübungen durchzuführen, ergeben sich u. a. aus 
- § 10 des Arbeitsschutzgesetzes, 
- § 4 (4) der Arbeitsstättenverordnung, 
- § 13 (1) der Gefahrstoffverordnung

Noch Näher Konkretisiert wird dies durch die Technischen Regeln für Arbeitsstätten - ASR A2.3 "Fluchtwege, Notausgänge, Flucht- und Rettungsplan" (www.baua.de/ASR/).

Nach Punkt 9 (7) der ASR sind auf der Grundlage der Flucht- und Rettungspläne Räumungsübungen durchzuführen:
"Anhand der Übungen soll mindestens überprüft werden, ob die Alarmierung zu jeder Zeit unverzüglich ausgelöst werden kann, die Alarmierung alle Personen erreicht, die sich im Gebäude aufhalten, sich alle Personen, die sich im Gebäude aufhalten, über die Bedeutung der jeweiligen Alarmierung im Klaren sind, die Fluchtwege schnell und sicher benutzt werden können.
Zur Festlegung der Häufigkeit und des Umfangs der Räumungsübungen sowie zu deren Durchführung sind erforderlichenfalls die zuständigen Behörden hinzuziehen."

Für die Umsetzung solcher Übungen stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

 

ÜBER 30 JAHRE ERFAHRUNG
Baiersbronn, Bremen, Bremerhaven, Cloppenburg, Emden, Essen, Esslingen, Fellbach, Freudenstadt, Göppingen, Hamburg, Hannover, Leer, Meppen, Minden, Nienburg, Norden, Oldenburg, Osnabrück, Papenburg, Rotenburg, Soltau, Stuttgart, Uelzen, Vechta, Wilhelmshaven uvm.